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Zwischenevaluierung ILEK im Haus der Bäuerin

Zwischenevaluierung ILEK

Zusammen mit Vertretern des Amts für Ländliche Entwicklung Mittelfranken (ALE) haben sich die 8 Mitglieder unserer Kommunalen Allianz Kernfranken Ende Juni im Haus der Bäuerin in Sachsen b.Ansbach zusammengesetzt und eine Zwischenbilanz zum Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept (ILEK) gezogen.

Erich Wegner, Marlene Huschik und Danilo Graupner vom ALE moderierten und begleiteten des Tag, der ganz im Zeichen der gemeinsamen Rückschau, Bewertung und weiteren Ideenfindung stand. Das vor vier Jahren geschriebene ILEK (Interessierte können hier​​​​​​​ einen tieferen Einblick gewinnen) soll - so die Vorgaben des ALE - nach ungefähr der Hälfte der Laufzeit von 7 Jahren einer Zwischenevaluierung unterzogen werden. So trafen sich Bürgermeisterin Ursula Weiß (Bruckberg), Bürgermeister Rainer Erdel (Dietenhofen), Bürgermeister Dr. Jürgen Pfeiffer (Heilsbronn), Bürgermeister Markus Nehmer (Lichtenau), Bürgermeister Christoph Schmoll (Neuendettelsau), Bürgermeister Herbert Albrecht (Petersaurach), Bürgermeister Bernd Meyer (Sachsen b.Ansbach) und Bürgermeister Matthias Seitz (Windsbach) sowie Patrick Steger vom Umsetzungsmanagement, um die Arbeit der letzten Jahre zu bewerten und einen Ausblick in die Zukunft zu wagen.

Von den sehr vielen im ILEK beschriebenen Projekten wurden während bereits einige erfolgreich umgesetzt und sind zum Erfolgsmodell geworden: einige Kommunen haben einen Bürgerbus ins Leben gerufen, der sich großer Beliebtheit erfreut, es gibt bereits etliche Mitfahrbänke in der Region, die Ausbildungsbörse Contact Kernfranken wurde zu einer festen Institution im Terminkalender und vor allem das Regionalbudget hat mit seiner mittlerweile zweiten Auflage viele interessante Kleinprojekte fördern können. Auch die Zusammenarbeit und der Kontakt der acht Kernfranken-Kommunen untereinander wurden weiter intensiviert und ausgebaut.

Zu den ausschnitthaft genannten, bereits umgesetzen Projekten, gesellen sich noch etlich, die noch umgesetzt werden. Manche davon brauchen einen weiteren Zeithorizont, wie sich beispielsweise an der Erstellung des Kernwegenetzkonzepts gezeigt hat. Auch bedürfen Entscheidungen, wie die Kommunen in Zukunft noch enger zusammenarbeiten können, vieler Vorarbeiten und Überlegungen, die dann auch in allen Gremien behandelt werden müssen. Hier zeigt sich der gemeinsame Weg als Prozess, der einige Jahre in Anspruch nehmen wird.

Sehr positiv stimmt die Beteiligten dieser Zwischenevaluierung, dass der Austausch der Akteure untereinander sehr gut funktioniert und auch nach den Kommunalwahlen letztes Jahr die gemeinsame Arbeit nahtlos fortgesetzt werden konnte. So ist die Kommunale Allianz Kernfranken sehr gut für die Zukunft und die nächsten drei Jahre ILEK aufgestellt. In den nächsten Monaten und Jahren werden sicher noch viele weitere Projekte initiiert und auch umgesetzt. 

Am Ende eines langen Zwischenevaluierungstages stellten sich der Vorsitzende Bernd Meyer, Erich Wegner vom ALE und das Umsetzungsmanagent noch den interessierten Fragen der Vertreter der Presse.

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