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LAG Rangau: Kommunale Allianz Kernfranken

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Alle Informationen zum Prozess der Gründung der neuen LAG Rangau

Was ist die LAG Rangau? 
20 Städte und Gemeinden der 3 Kommunalen Allianzen Aurach-ZennKernfranken und NorA aus den Landkreisen Ansbach und Neustadt a.d. Aisch – Bad Windsheim bewerben sich gemeinsam um die Gründung einer Lokalen Aktionsgruppe (LAG) und somit für das LEADER-Förderprogramm 2023-2027. So wollen sie über Gemeinde- und Landkreisgrenzen hinweg die Entwicklung einer lebenswerten, zukunftsstarken und bürger*innenfreundlichen Region festigen. 

Was ist LEADER? 
Das EU-Förderprogramm LEADER steht für Liaison entre les actions de développement de l'économie rurale", was auf Deutsch "Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft" bedeutet.  Mit Hilfe des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unterstützt das LEADER-Programm Regionen im ländlichen Raum bei ihrer selbstbestimmten Entwicklung unter der aktiven Beteiligung der dort lebenden Menschen. Dabei gilt LEADER als bewährtes Instrument zur Förderung von innovativen Ideen und Projekten, welche maßgeblich zur positiven Entwicklung der Region beitragen.

Was ist eine LAG? 
Als Motor einer LEADER-Region gilt dabei die LAG. Hier arbeiten sämtliche regionale Akteur*innen aus Kommunen, Vereinen, Verbänden, Unternehmen und der Zivilgesellschaft zusammen an der Gestaltung ihrer Region. Für diese Zusammenarbeit wird eine Lokale Entwicklungsstrategie (LES) erstellt. Dafür werden Bürger*innenworkshops und Veranstaltungen abgehalten, um die Stärken und Schwächen der Region zu definieren, Handlungsbedarfe zu erkennen und Entwicklungsziele festzuhalten. Auf Basis der LES können Projektideen von Bürger*innen oder anderen regionalen Akteur*innen umgesetzt werden. Zudem stellt die Erarbeitung einer LES die Grundlage für das Bewerbungsverfahren zur LAG Gründung dar.
 

Wie ist der zeitliche Plan? 
Im Herbst 2021 sollen die Workshops für alle interessierten Bürger:innen der Region stattfinden. Auf Grundlage der daraus erarbeiteten Ergebnisse wird im Herbst und Winter 2021 die Lokale Entwicklungsstrategie (LES) erstellt, um sie im Frühjahr 2022 als Bewerbungsgrundlage einzureichen. 

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